Info: Farbverbindlich proofen
Proof
Fuer uns ist proofen Standard.
Farbverbindlicher Proof oder nur bunter Ausdruck?

"Das aus dem Englischen entlehnte Wort Proof bezeichnet die vorweggenommene Simulation eines Druckergebnisses." (Wikipedia). Ein bunter Ausdruck auf einem x-beliebigen Drucker reicht heutzutage nicht mehr aus, um diesem Anspruch gerecht zu werden.

Proof nach MedienStandard Druck

Der MedienStandard Druck definiert in Deutschland die Vorgaben und Toleranzen bis zum digitalen Proof. Auf dem Proof muss enthalten sein:
• eine Kontrollzeile mit dem Namen der geprooften Datei
• das Datum
• verwendete Farbprofile
• der Fogra Medienkeil CMYK

Der Fogra Medienkeil ermöglicht die messtechnische Überprüfung der Farbigkeit eines Digitalproofs. Es gelten folgende Toleranzen:
• Mittlere Abweichung zu den Vorgaben max. Delta E 4
• Maximale Abweichung höchstens Delta E 10
• Maximale Abweichung der Primärfarben höchstens Delta E 5
• Abweichung vom Papierton höchstens Delta E 3

Mindestens doppelt so genau, wie die Norm vorschreibt

Selbstverständlich reichen uns diese Vorgaben nicht aus! Ruth Printmedien erstellt ausschließlich Proofs, die diese Vorgaben in allen Bereichen mind. halbieren oder sogar besser sind (siehe Beispielauswertung rechts). Das wir dabei mit 1440 dpi eine exzellente Qualität auch bei schwierigen Motiven erzielen, ist für unseren eigenen, hohen Qualitätsanspruch nur das Tüpfelchen auf dem i.
 
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